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Ernst Bohne schreibt Lyrik, Gedichte, Erzählungen.

Und Ernst Bohne hegt den Wunsch, es zöge Sie zwischen die Zeilen:

an Orte lebendiger Liebe; in Tiefen wogender Meere, glasklarer Seen und kühlender Bäche; auf Schultern tragischer Gestalten mit heilenden Händen über plumpem Schritt; zwischen Licht und Schatten strahlender Gestirne mit wegweisenden Fixpunkten, die nie verblassen wollen.

Falls Bohne, der Neobohemien des Netzes, einmal nicht schreibt, sammelt er Schnappschüsse von einsamen, ausgesetzten, ja geradezu romantischen Einkaufswägen. Irgendwie auch Lyrik.

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